Weihnachtsflucht: Wenn der Weihnachtsmann mit Surfbrett kommt

Weihnachtsflucht
Weihnachtsflucht

In wenigen Wochen ist es wieder so weit: Heiligabend steht vor der Tür. Grund zur Freude, richtig? Offenbar nicht allerorts. Denn laut einer YouGov Umfrage empfinden nur knapp die Hälfte der Deutschen die Adventszeit als schönste Zeit des Jahres. Mögliche Gründe? Laut Statista sind es vor allem Stress, Enttäuschungen und Streit mit der Verwandtschaft, die den Deutschen die Weihnachtszeit vermiesen. Zwar feiern die Meisten bei der Familie oder in den eigenen vier Wänden. Aber laut einer anderen Statista Umfrage entziehen sich in diesem Jahr mehrere Millionen Menschen dem Stress der Feiertage durch eine Flucht ins Ausland. Die sogenannte Weihnachtsflucht.

Surfin’ Santa statt Schlitten?

Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Egal ob Thailand, Kanaren oder Karibik: Viele wollen bloß weg aus der Kälte und wünschen sich Weihnachten unter Palmen. Weihnachten im Pool mit Cocktail statt mit Mütze, Schal und Glühwein – für manche ein Traum. Aber je nachdem, wo es hingeht, ist man leider ungeschützt. Nicht vor der Sonne, dafür gibt es ja Sonnenbrille und -creme – aber vor hohen Kosten durch Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte.

Geringere Versicherungsstandards können kosten

Denn Wärme und Palmen gibt es zur Weihnachtszeit vor allem weiter weg von zuhause. Da, wo die gesetzliche Krankenversicherung oft nicht greift. Auch, wenn es mit dem Urlaubsland ein sogenanntes Sozialversicherungsabkommen gibt, ist eine vollständige Kostenübernahme im Behandlungsfall nicht immer selbstverständlich. Die gesetzliche Krankenversicherung orientiert sich in der Regel an den Standards der gesetzlichen Krankenkassen im Partnerland. Und die sind oftmals nicht so hoch wie in Deutschland. Das zeigt ein Gerichtsurteil aus dem November.

Doppelten Frust verhindern

Hier blieb eine Frau auf einem Großteil der Behandlungskosten sitzen, weil ihre Tochter im Türkei-Urlaub in einer privaten Klinik behandelt worden war. Eine Erkrankung, die den Urlaub verdirbt, ist schon frustrierend genug. Mit einer Auslandsreisekrankenversicherung sichert Ihr Eure Kunden vor zusätzlichem Frust wegen einer teuren Arztrechnung ab. Beispielsweise mit dem von Franke und Bornberg ausgezeichneten Tarif AKD der UKV-Union Krankenversicherung.

Titelbild: © EMrpize

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