Steigende Krankentage unter Arbeitnehmern: bKV-Potenzial nutzen!

Jeder Arbeitnehmer in Deutschland hat 2015 im Durchschnitt an 15,2 Tagen wegen Krankheit gefehlt. Dies geht aus einem Bericht der Bundesregierung hervor. Damit waren die Beschäftigten deutlich länger krank als in den Jahren zuvor. Zum Vergleich: 2014 waren es 14,4 und 2013 nur 11,8 Tage, an denen Beschäftigte wegen Krankheit der Arbeit fernblieben. Die Kosten für Produktionsausfälle sind horrend. Eine Tendenz, die deutlich macht, dass die betriebliche Krankenversicherung (bKV) einen höheren Stellenwert bei der Mitarbeiterbindung einnehmen muss, um als Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Weniger Ausfall-Kosten für Arbeitgeber

Ausfallzeiten sind für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen unangenehm. Für das Unternehmen bedeutet dies vor allem steigende Kosten. Insbesondere dann, wenn Beschäftigte nur gesetzlich versichert sind. Das Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen nimmt seit Jahren kontinuierlich ab. Eine Entwicklung, die nach Meinung von Experten mit großer Wahrscheinlichkeit anhalten wird.

Eigenleistungen, längere Wartezeiten und ein weniger umfangreiches Behandlungsspektrum verursachen längere Ausfallzeiten der gesetzlich versicherten Beschäftigten. Sie benötigen in der Regel mehr Zeit um vollständig zu genesen.

Derweil sind Kollegen gezwungen, den Arbeitsausfall durch zusätzliche Überstunden aufzufangen. Eigene Aufgaben bleiben mitunter auf der Strecke. Das Ergebnis: Die Motivation der Mitarbeiter sinkt, während die Kosten für den Arbeitgeber steigen.

Unternehmenserfolg = motivierte Mitarbeiter

Ein Unternehmen, das erfolgreich sein möchte, braucht motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Die bKV ist vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der damit einhergehenden gesetzlichen Leistungskürzungen ein zeitgemäßes Instrument um Arbeitnehmer zu motivieren und sie langfristig an das Unternehmen zu binden.

Das Durchschnittsalter der Beschäftigten in Deutschland ist nach Angaben des Forsa-Instituts und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit in den letzten zehn Jahren von 41 auf 46 Jahre gestiegen. Ein Durchschnittsalter bei dem sich erfahrungsgemäß Krankheitsausfälle häufen werden. Hinzu kommt der andauernde Arbeitskräftemangel. Arbeitgeber sind umso mehr gezwungen sich mit attraktiveren Leistungen im Kampf um Fachkräfte zeitgemäß zu positionieren.

Das Paradox: Bisher haben Umfragen gezeigt, dass Beschäftigte den gesundheitlichen Mehrwert der bKV mehr als klassische Angebote wie den Firmenwagen schätzen, doch ist die betriebliche Krankenversicherung in weniger als die Hälfte der Unternehmen als attraktive Zusatzleistung für Beschäftigte vorgedrungen. Für Vermittler eröffnet sich damit ein hohes Vertriebspotential.

Hohe Vertriebschancen für Vermittler

Die bKV entpuppt nicht nur als eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, auch Vermittlern bietet sie beste Vertriebschancen. Die wichtigsten Vorteile unserer bKV-Tarife in unserer Top-Five zusammengefasst:

  1. Vermittler erhalten über einen Kontakt den Zugang zu vielen Kunden.
  2. Hohes Erfolgspotential bei weiteren Up-Selling-Maßnahmen.
  3. Die bKV-Tarife passen sich den individuellen Bedürfnissen an – Kunden-Zufriedenheit garantiert!
  4. Moderne Behandlungsmethoden wie Ostheopathie und Lasik
  5. Kein Ausschluss von Versicherten mit Vorerkrankungen in der vom Arbeitgeber finanzierten bKV

Titelbild: ©Elnur

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie hier Ihre Nachricht ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein