Neues Schuljahr, neue Lehrer: Beamtenversorgung wird wieder Thema

Lehrer brauchen zum Schulstart Versicherungen
Lehrer

Wenn die Sommerferien in den Bundesländern enden, strömen Millionen Schüler wieder zurück in die Klassenzimmer der Republik. Unter ihnen natürlich auch die über 700.000 Schulanfänger. Aber nicht nur sie sind neu an der Schule: Auch viele Lehrkräfte beginnen erstmals ihren ordentlichen Dienst. Allein in Bayern sind es laut BR mehr als 5.000. Sowohl Kinder als auch Lehrer müssen sich mit neuen Herausforderungen beschäftigen. Für verbeamtete Lehrer dabei eine elementare Frage: Wie versichere ich mich richtig? Eine Frage, die sie am besten einem Vermittler stellen sollten.

Rat vom Experten

Denn die Gesundheitsvorsorge der jungen Beamten ist „hochgradig komplex“, weiß der Spezialist und Makler Richard Huber. Er ist bereits seit über 44 Jahren in dem Feld tätig. Das liegt zum einen am wechselnden Status der Beamten von „auf Widerruf“ als Referendar zu „auf Probe“ als fertige Lehrkraft. Aber auch die regelmäßigen gesetzlichen Änderungen sind eine Hürde für die Beamten. Auch die Familiensituation hat einen Einfluss auf die Versorgungssituation. „Daher brauchen gerade sie unbedingt eine gute Beratung“, unterstreicht Beamtenspezialist Huber. Hinzu kommen die Unterschiede in den verschiedenen Landesmodellen. Wie diese sich konkret unterscheiden, können Vermittler in unserem Überblicksbeitrag zum Thema Beihilfe hier auf dem Blog nachlesen.

Welches Modell darf’s sein?

Das klassische Modell in der Gesundheitsversorgung von verbeamteten Lehrern ist die Beihilfe, die um einen entsprechenden PKV-Tarif ergänzt wird. Mittlerweile bieten auch einige Bundesländer eine  „pauschale Beihilfe“ an. Im „Hamburger Modell“, wie es auch genannt wird, übernimmt der Dienstherr 50 Prozent der Beiträge zur GKV. Mit entsprechendem Leistungsumfang. Wichtig dabei: Die Entscheidung ist unwiderruflich. Das heißt auch und insbesondere hier ist die persönliche Beratung durch einen Vermittler unverzichtbar. Die Vor- und Nachteile dieses Systems erklärt Andreas Krammer, Geschäftsführer des Versicherungskammer Maklermanagements Kranken, im Interview hier auf dem Blog.

Angestellte Lehrer versichern

Nicht jede Lehrkraft tritt zu Beginn der Laufbahn unmittelbar in ein Beamtenverhältnis ein. Das hat zur Folge, dass sie sich zunächst gesetzlich krankenversichern müssen. Für Lehrer, die trotzdem auf eine Beamtenlaufbahn hoffen, ist perspektivisch eine Anwartschaft eine gute Option. Gleiches gilt für Studenten, die auf Lehramt studieren. Mit dem Tarif BeihilfeOption unserer Krankenversicherer UKV – Union Krankenversicherung und der Bayerischen Beamtenkrankenkasse können Vermittler diese Kunden vorausschauend absichern.

Gerade zu den Einstellungsfenstern im Sommer und im Herbst ist der Beratungsbedarf da. Oftmals auch kurzfristig, da die Zuteilung der Stellen zum Teil lange dauert.

Titelbild: ©stockartstudio/fotolia.com

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