Makler-Website: Das ist zu beachten!

Makler-Website

Erfolgreiche Vermittler wissen, wie sie Kunden zu einer ersten Kontaktaufnahme bewegen. Mit einer strukturierten und nutzerfreundlichen Website. Wie sich der Vermittler auf seiner Seite dem Kunden präsentiert, entscheidet darüber, ob es überhaupt zu einem ersten Gespräch kommt. Die Website ist das Aushängeschild des Maklers. Auch hier gilt: Der erste Eindruck zählt. Unsere fünf Tipps:

1. Responsive Design

Die Zeiten, in denen Kunden ausschließlich über den stationären Computer auf die Seite des Maklers gelangen, sind definitiv vorbei. Die Zahl der Zugriffe über Smartphones und Tablets wächst. Insbesondere die neue potenzielle Kundengruppe, die so genannte Generation Y, greift mittlerweile zum Großteil von unterwegs auf das Internet zu. Responsive Design: Die Fähigkeit der Seite, sich in Gestalt und Technik dem jeweiligen Endgerät anzupassen, ist speziell für sie zum Standard geworden. Genügt eine Seite diesen Ansprüchen nicht, erhält der Makler selten eine zweite Chance.

2. Geschwindigkeit

Wer Kunden vor dem Erstkontakt warten lässt, hat im Kampf um seine Gunst schon verloren. Kein Kunde ist gewillt, sekundenlang darauf zu warten, bis sich die nächste Seite öffnet. Mag der Inhalt auch noch so interessant sein. Untersuchungen aus dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) haben ergeben: Drei Sekunden sind das Höchste der Gefühle. Wartet ein Kunde durchschnittlich länger, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er vorzeitig abspringt und den Rest der Seite nicht zu Gesicht bekommt. Tipp: Oftmals können zu große Bilder die Ursache für eine verzögerte Lade-Geschwindigkeit sein. In diesem Fall genügt es, Grafiken und Bilder auf einen kleineren Maßstab zu skalieren.

3. Benutzerfreundlichkeit

Intuitiv, stimmig in Form und Funktion. So sollte die Navigation der Seite gestaltet sein. Was nützt das schönste Design, wenn die Seite umständlich zu bedienen ist. Wichtig ist, dem Kunden nicht das Gefühl zu geben, er müsste die Prinzipien der Seitenstruktur neu erlernen. Der Kunde ist in diesem Fall faul und greift auf erlerntes Wissen zurück. Und sein Erfahrungsschatz ist mittlerweile groß. Er weiß mit Drop-Down-Menus umzugehen, klickt gern auf Logos und weiß, was sich hinter den so genannten Call-to-action Buttons verbirgt. Tipp: Schaut, was die Konkurrenz macht. Außerdem hilft es, sich den nächsten Online-Einkauf aus der Perspektive des Kunden bewusst zu machen.

4. “Content is king!”

Ein Slogan, der seit 15 Jahren die Internet-Branche dominiert. Zu recht. In Zeiten ständiger Verfügbarkeit von Inhalten aktueller denn je. Suchmaschinen wie Google oder Bing werden nicht einmal der Seite gewahr, wenn keine Texte von mindestens 300 Wörtern Länge zu finden sind. Aus Sicht des Kunden sind verständliche Inhalte essentiell. Er möchte wissen, mit wem er es zu tun hat, welche Angebote ihm zur Verfügung stehen und welche Vorteile er sich sichern kann. Ansprechend, gut strukturiert und klar formuliert und der Makler bleibt ihm positiv im Gedächtnis zurück.

5. Vertrauen

Vermittelt die Seite bei Erstkontakt einen positiven Eindruck, ist zumindest ein gewisses Grundvertrauen hergestellt. Der Makler geht mit der Zeit und zeigt sich den neuen technischen Anforderungen gegenüber offen. Besonders junge Kunden wissen dies zu schätzen. Verständlichkeit in Wort und Schrift baut den positiven Eindruck weiter aus. Hat der Vermittler gute Bewertungen von Kunden oder namhaften Analyse-Instituten erhalten? Auf die Seite! Empfehlungsmarketing ist besonders in der Versicherungs- und Finanzbranche Gold wert.

Titelbild: @georgejmclittle

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