Ab in den Süden: Wie Kunden auch im Urlaub richtig versichert sind

Der Ozean ruft: Wie Kunden auch im Urlaub richtig versichert sind
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Die Urlaubszeit ist gekommen. Für viele Deutsche bedeutet das: Koffer packen und Route planen. Denn laut der Tourismus-Analyse 2019 hat jeder zweite Deutsche vor, im Urlaub zu verreisen. Etwa jeder Fünfte (21 Prozent) verreist dabei innerhalb Deutschlands. Ein weiteres Drittel (33 Prozent) plant einen Trip nach Spanien, Italien oder in ein anderes europäisches Land. Auch beliebt: Fernreisen. Bei all dem Planen und Packen vergessen allerdings zu viele den Versicherungsschutz. Im Ausland kann das teuer enden. Es stellt sich die Frage: Wie sind Deutsche im Urlaub richtig versichert?

Infografik: Auf die Koffer, fertig, Urlaub! | Statista
Quelle: Statista

Urlaub in Zahlen

Das Holiday Barometer among Europeans & Americans (19. Ausgabe) hat ermittelt, dass deutsche Reisende für ihren Sommerurlaub ein Budget von durchschnittlich knapp 2.500 Euro vorgesehen haben. Im Schnitt soll der Urlaub eines Deutschen 1,8 Wochen betragen und bevorzugt am Strand stattfinden, der beliebtesten Destination von 64 Prozent der Befragten. Zugleich sinkt die Besorgnis aufgrund von Terror-Angriffen (minus 6,0 Punkte auf 42 Prozent), sozialen Unruhen (minus 4,0 Punkte auf 29 Prozent) oder Infektionen (minus 1,0 Punkte auf 34 Prozent). Die Reiselust ist dementsprechend hoch. Was Deutsche jedoch vernachlässigen: Eine ausreichende Versicherung. So verfügen Statista zufolge lediglich 50 Prozent der Deutschen über eine Auslandsreisekrankenversicherung. Angesichts der massiven Kosten, die im Ausland im Krankheitsfall aufkommen können, überaus riskant.

Infografik: Zahl der Flugpassagiere steigt um 4,2 Prozent | Statista
Quelle: Statista

Abgesichert durch die EU

Innerhalb der Europäischen Union ist der Mangel an zusätzlichen Versicherungen weniger ein Problem. Denn dort können Deutsche auf eine medizinische Grundversicherung zählen. Dasselbe gilt für sogenannte SVA-Länder. Hier besteht ein Sozialversicherungsabkommen, das die Bundesregierung mit den anderen Ländern außerhalb Europas geschlossen hat. Zu den SVA-Ländern gehören zum Beispiel Bosnien-Herzegowina, Japan oder der Kosovo. Dort erhalten deutsche Reisende stets eine medizinische Grundversorgung. Diese erstattet die individuelle Krankenversicherung in der in Deutschland vereinbarten Höhe. Allerdings, so die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), entsprechen die Leistungen im Ausland nicht immer deutschen Standards. Außerhalb der EU und der SVA-Länder, etwa in den Vereinigten Staaten, können Krankenhausaufenthalte und Behandlungen äußerst teuer werden. Aus diesem Grund rät auch Dr. Claudia Schmidtke, die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, zu einer zusätzlichen privaten Krankenversicherung. Erst recht, wenn eine Reise ins außereuropäische Ausland ansteht.

“So können Reisende im Krankheitsfall unnötige Überraschungen vermeiden und ihren Urlaub unbeschwert genießen.” – Prof. Dr. Claudia Schmidtke, Patientenbeauftragte der Bundesregierung, in einem Pressestatement

Die wichtigsten Leistungen im Krankheitsfall

Gerade in der Ferien- und Urlaubszeit bietet es sich für Makler außerdem an, Kunden auf die korrekte Absicherung aufmerksam zu machen und bestehende Lücken zu schließen. Eine ausreichende Absicherung erreichen Kunden mit der Auslandsreisekrankenversicherung AKD der UKV Union – Krankenversicherung. Zu den Leistungen gehören unter anderem:

  • Weltweiter Versicherungsschutz
  • Inklusive Krankenrücktransport, sofern medizinisch sinnvoll
  • Ambulante und stationäre Absicherung mit freier Arztwahl
  • Kostenübernahme für die stationäre Unterkunft sowie Verpflegung im Krankenhaus

Weitere Informationen und einen Online-Rechner findet Ihr auf unserer Homepage.

Titelbild: © aiisha / Fotolia.com

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